Hilflos im Vakuumbett

Vakuumbett Teil 2

Nun lag ich da und konnte mich nicht bewegen. Mit jeder Minute versuchte ich meine Gedanken zu sortieren, was mir aber im Vakuumbett nicht gelang. Immer wieder hörte ich Jana wie sie mit jemandem telefonierte. Es kam mir schon wie eine Ewigkeit vor, gefühlt lag ich jetzt schon fast eine Stunde so da.

Was hatte sie vor?

Ja auf der einen Seite war es schon ein irres Gefühl nicht Herr der Lage zu sein. Jemand anderem die Kontrolle unfreiwillig übergeben zu haben und sie über mein Schicksal entscheiden zu lassen. Aber auf der anderen Seite, das etwas merkwürdige Gefühl das Jana mich so in dieser Lage gesehen hat. Wie sich das Latex straf um meinen Körper legt und sich alles intimes abzeichnet.

Langsam wurde mir klar, so einfach komme ich aus der Nummer nicht mehr heraus. Es verging noch eine ganze Weile bis ich endlich Janas Stimme neben mir hörte. „Und Manuel, ist es genau so, wie du es im Internet gelesen hattest?“  Ihr Grinsen konnte ich mir dazu richtig gut vorstellen.

Latex Vakuumbett mit Hand übern PenisIm Latex Vakuumbett eingeschlossen

Kurz darauf bemerkte ich eine Berührung an meinem Oberschenkel. Es war Janas Hand die langsam Stück für Stück immer weiter in Richtung meines Genitals wanderte. Durch jede Berührung steigerte sich zunehmend meine Erregung. Mir wurde ganz warm und mein kleiner bester Freund lies sich gerade nicht davon abhalten immer größer zu werden. Ein fester Griff umschlung meinen Penis. Mein Herz pochte immer stärker und stärker.

Das Gefühl Latex auf der Haut zu spüren und sich im Vakuumbett nicht bewegen zu können, war mega. Aber unbeschreiblich schön waren die Berührungen von außen. Eine wärmende Hand auf dem kalten Latex werde ich nie vergessen.

Langsam strömte Luft zwischen das Latex und meinem Körper, Jana hatte die Pumpe abgeschaltet. Du darfst dich jetzt etwas erholen aber bleibe bitte noch im Bett liegen, sagte Sie zu mir. Es wäre ein leichtes gewesen aufzustehen, ich weiß nicht warum aber ich lag da wie angewurzelt und konnte mich kaum bewegen.

Das leise Geräusch des Reißverschlusses vom Vakuumbett riß mich aus meiner Traumwelt. Kurz darauf hörte ich ein Klicken und merkte anschließend einen Schmerz an meiner Brust. Es war eine ihrer Haarklammern die sie genommen hatte und an meine Brustwarze geklammert hatte.

Miss J nicht Jana

Ein leises Ahhh kam mir über die Lippen. Sofort erwiderte sie „du sprichst nur wenn ich es dir erlaube“. „OK Jana“, sagte ich zu ihr. „NEIN nicht Jana ich bin für dich Miss J hast du das vergessen?“ Mit ernster Stimme sagte sie, „ich denke die Kontrolle über das alles hast du eh schon lange nicht mehr.“ Da war es sofort wieder, dieses aufregende Gefühl. Noch bevor ich erneut antworten konnte, hörte ich den Reißverschluß des Bettes, er wurde wieder zugezogen.

„Liegst du bequem?“ ,fragte sie kurz darauf. Mit einem „JA“ antwortete ich ihr zurück. Mir blieb nicht viel Zeit mich anders hinzulegen.

Vakuumbett beim Luft absaugen

Ganz langsam legte sich das Latex über mich und zeichnete so die Konturen meines Körpers nach. Um mein Genital wurde es immer enger und enger bis mein Penis ganz fest umschlungen von der Latexschicht da lag. Das Pochen meines Herzschlages spürte ich in der Schrittgegend nun viel intensiver. Es dauerte nicht lange bis auch der Rest von mir nur wenige Sekunden später komplett fixiert war.

Im nächsten Moment war ein leises surren zu hören doch es kam nicht von der Pumpe. Viel mehr hörte es sich an wie mein Rasierer. Ich merkte wie Jana sich neben mich setzte und mit einer Hand auf meinem Körper abstützte. Etwas berührte mich an meinem Penis. Jetzt wußte ich wovon das Surren kam, es war kein Rasierer sondern ihr Vibrator mit dem sie an meiner Eichel spielte. Dieses Gefühl was langsam immer intensiver wurde, machte mich wahnsinnig. Es verging einige Zeit und ich konnte mich kaum noch halten so erregte mich das Vibrieren.

Soweit es mein Latex Gefängnis zuließ, versuchte ich mich dagegen zu wehren aber nach einigen Minuten gab ich erschöpft auf.

Vakuumbett mit Hände an der Seite

Es klingelte an der Tür

Etwas erschrocken fing mein Herz an zu pochen, Jana sprang auf und ging zur Wohnungstür. Die 5 Minuten alleine in meinem Zimmer, kamen mir ewig vor. Endlich meine Zimmertür ging auf und ich hörte Jana leise zu mir flüstern. „Mist ich habe nicht an Silvi gedacht.“ Silvi war eine Freundin von Jana. Sie hatten beide den gleichen Studiengang.

Wir hatten uns heute bei mir verabredet um noch etwas für das Semester zu lernen. Das hatte ich echt vergessen. „Naja ich denke das du weißt wer von uns Beiden daran schuld ist. Hätte ich dich nicht so angetroffen, wäre mein Nachmittag eher anders verlaufen. Darum werde ich Dich jetzt leider etwas alleine lassen müssen und mich erst mal um meinen Besuch kümmern.“

„Dein Schicksal meint es heute wohl echt gut mit dir sagte sie zu mir. So viel aufregende Dinge und Zufälle die uns Beiden heute passiert sind.“

„Sei schön brav und leise oder möchtest du das Silvi etwas von dem hier mitbekommt. Es liegt ganz an dir, genieße deinen Aufenthalt im Vakuumbett.“ Als ob ich eine andere Wahl hätte. Mit einem „wir sehen uns ja gleich wieder“ verließ sie mein Zimmer.

Jetzt hatte ich genug Zeit über meine Situation nachzudenken.

Vakuumbett mit beide Hände hoch

Anscheinend genoß sie es wie ich in Latex eingeschloßen so vor ihr liegend nichts anderes tun konnte als mein Schicksal akzeptieren zu müssen.

Fortsetzung folgt …

Wann ich erlöst wurde und ob Silvi etwas von unserem Geheimnis erfahren hat, schreib ich euch sehr gerne in der nächsten Fortsetzung.

Wie alles begann – hier zur ersten Geschichte

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Über Manuel 44 Artikel
Als Liebhaber glänzender und sportlicher Kleidung, kann ich auf über 20 Jahre Erfahrung in diesem Bereich zurückgreifen und euch berichten.

6 Kommentare

  1. Vielen Dank für diese tolle Geschichte man fühlt sich gleich in die Lage versetzt dort selber in diesem Vakuumbett hilflos ausgeliefert zu sein und nicht zu wissen wann und was als nächstes passiert.
    Freue mich schon auf die Fortsetzung

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