Die Radlerhose meiner Tante

Die Radlerhose meiner Tante im Garten

Es ist ein schöner Sonntag Vormittag. Die Sonne scheint am wolkenlosen Himmel, und ich habe mich für heute mit meinem Cousin verabredet. Ich gehe rüber zu ihm, öffne das Gartentor und sehe meine Tante im Erdbeerbeet in der Hocke sitzen. Mir fällt sofort die schicke Radlerhose auf. Der türkisfarbene Stoff schimmerte in der Sonne. Ich sage „Hallo“ und frage mich, wie ich eine Gelegenheit bekomme den Stoff zu berühren, ohne das es auffällt.

Ich gehe weiter auf die Terrasse zu meinem Cousin. Wir wollten heute angeln fahren. Er packte schon alles was wir brauchten zusammen. Wir fuhren anschließend mit unseren Fahrrädern zum nahe gelegenen Fluss und verbrachten dort einige Zeit beim Fischen. Ich angelte sehr gerne, jedoch kostete es mich immer einige Überwindung den Haken von den gefangenen Fischen wieder zu lösen.

Wir hatten so an die 15 kleinen Fische gefangen und haben alles zusammengepackt. Mein Cousin meinte, dass seine Mutter uns die Fische schön braten und zubereiten würde. Gesagt getan fuhren wir wieder zurück. Wir stellten die beiden Fahrräder vor den Gartenzaun ab und gingen rein. Da war Sie wieder die glänzende Hose die ich so schick fand. Meine Tante stand vor mir und wollte sehen was wir gefangen hatten.

Nachdem wir unseren Fang meiner Tante übergeben hatten, bereitete Sie unseren frisch gefangenen Fisch in der Küche zu. Ich konnte nicht widerstehen ihr ab und zu wohin zu schauen. Nach dem wir dann gemeinsam gegessen hatten verabschiedete ich mich und ging wieder rüber zu uns. Noch den ganzen Tag lang ging mir der Anblick nicht mehr aus dem Kopf. Ich musste unbedingt an die Radlerhose meiner Tante kommen, aber wie.

Ich machte mir einen Plan und setze ihn um.

Meinte Tante blieb mit Ihrer Familie nur immer für ein paar Tage im Garten und fuhr zum Arbeiten wieder nach Hause in den ca. 50 km weiter weg gelegenen Ort. Sie ließen den Schlüssel zu Ihren Garten bei uns, für den Fall der Fälle. Das war meine Gelegenheit. Ich wartete ab bis alle aus meiner Familie einkaufen gefahren waren und schlich mich hinüber. Ich suchte in dem Kleiderschrank nach dem Stück der Begierde, nach kurzem Suchen fand ich sie schnell. Der Stoff fasste sich so schön glatt an und roch auch noch etwas nach meiner Tante. Ich nahm die Hose und konnte nicht widerstehen sie sofort anzuziehen.

Da stand ich in der Radlerhose meiner Tante und genoss nicht nur meinen Anblick, sondern auch den glänzenden glatten Stoff auf meiner Haut. Ich fühlte mich so glücklich, als im selben Moment ein Wohnungsschlüssel im Schloss zu hören war. Was sollte ich machen so schnell konnte ich mich nicht aus oder umziehen.

Es war zu spät

Sie stand mit weit geöffneten Augen vor mir. Ich bekam kein Wort über meine Lippen. Ich dachte jetzt bekomme ich den größten Ärger meines Lebens, Sie kam etwas dichter und sagte im freundlichen Ton, „Ich habe schon öfter bemerkt das du mir auf die Radlerhose geschaut hast, aber das du so weit gehen würdest und meine Sachen durch suchst, hätte ich nicht gedacht.“

Sie ging langsam einmal um mich herum schaute mich an und sagte „komm setzten wir uns gemeinsam aufs Sofa und sprechen über das was du gemacht hast.“ Ich hätte nie im Leben damit gerechnet das meine Tante so reagiert.

Unter anderem unterhielten wir uns genauer über meine Vorliebe für glänzende Sachen. Mir hat das voll gut getan mal mit jemandem darüber zu sprechen. Sie zeigte mir von sich noch einige andere Sachen aus dem glänzenden Stoff, und meinte wenn ich die Hose so schön finde, dann hätte Sie nichts dagegen und darf sie gerne auch mal anziehen wenn Sie dabei ist. In den kommenden Wochen gab es genug Gelegenheiten dazu. Auch durfte ich,  wenn ich neben meiner Tante saß und der Moment es zuließ meine Hand unbemerkt auf den Oberschenkel legen und somit den Stoff zu berühren.

Fortsetzung folgt…

Über Manuel 35 Artikel
Ich erzähle in Erfahrungsberichten und Geschichten über mein leben mit Lycra und wie ich zu meiner vorliebe gekommen bin.

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